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Erkältungsprävention durch das richtige Desinfektionsmittel

Alle Jahre wieder kommt sie: die meist harmlose, aber unangenehme und lästige Erkältungszeit. Da der menschliche Organismus in der kalten Jahreszeit anfälliger ist, sind Husten, Schnupfen und Halsweh bei Vielen ständiger Begleiter.

Der häufigste Übertragungsweg, neben der Tröpfcheninfektion, ist die Schmierinfektion – im Krankenhaus sogar in 90% der Fälle. Halten wir uns beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund, gelangen die Krankheitserreger auf die Hände. Von dort aus verteilen sich die Bakterien und Viren auf allen Gegenstände, die wir anschließend anfassen: Stifte, Telefon, Türklinken und so weiter. Berührt ein anderer Mensch die Gegenstände, kann er sich mit den Erregern anstecken. Denn unbewusst fassen wir uns mehrmals täglich ins Gesicht und in die Haare und befördern so die Erreger auf oder in die Nähe unserer Schleimhäute.

Mit der richtigen Wahl und Anwendung eines Händedesinfektionsmittels können Sie das Risiko einer Ansteckung durch krankheitserregende Bakterien und Viren um bis zu 70% reduzieren.

Klassifizierung nach Wirkungsspektren

Um die Keimbelastung durch Bakterien, Pilze, oder Viren zu reduzieren, werden die verschiedensten Desinfektionsmittel eingesetzt. Gegen welche Mikroorganismen das jeweilige Mittel wirkt, steht immer auf dem Produktetikett.

Die Auswahl an Händedesinfektionsmitteln ist groß, jedoch beschränkt sich die Wirksamkeit auf folgende Wirkungsspektren:

Für eine hygienische Händedesinfektion sowohl im Alltag, als auch in Bereichen mit hohen Anforderungen an die Händehygiene wie Kliniken, Praxen, Ambulanzen, Pflegeeinrichtungen oder Industrie und Laborbereiche, empfehlen wir Alcoman Händedesinfektion von Meditrade.

Das Produkt wirkt schnell und umfassend gegen Bakterien und Viren und ist somit auch ein idealer Begleiter für unterwegs. Die kleinen Fläschchen passen in jede Tasche und jedes Handschuhfach. So sorgen Sie auch unterwegs für eine saubere und sichere Handhygiene ohne Wasser.

Häufige Anwendungsfehler

Neben der Auswahl des richtigen Desinfektionsmittels ist die richtige Anwendung entscheidend. Damit das Produkt seine Wirkung vollumfänglich entfalten kann, ist es wichtig diese häufigen Anwendungsfehler zu vermeiden:

 

  • Desinfektionsmittel wird auf noch feuchte Hände gegeben.
    Dies führt zur Verdünnung des Produktes. Wirkung kann somit nur begrenzt
    oder gar nicht entfaltet werden.                                                                                                                                           
  • Es werden nicht alle Hand- und Fingerflächen einschließlich der Handgelenke mit Händedesinfektionsmittel benetzt.
    Krankheitserreger sind weiterhin auf der Hautoberfläche vorhanden.
  • Die Haut wird nicht für die gesamte Dauer der Einwirkzeit feucht gehalten.
    Die Wirkung des Produkts wird eingeschränkt. Somit sind Krankheitserreger weiterhin auf der Hautoberfläche vorhanden.
  • Die vorgegebene Einwirkzeit des verwendeten Händedesinfektionsmittels wird nicht beachtet.
    Die Wirkung des Produkts wird eingeschränkt. Somit sind Krankheitserreger weiterhin auf der Hautoberfläche vorhanden.

 

Grundsätzlich sind Desinfektionsmittel so anzuwenden, wie es die Gebrauchsanweisung des Herstellers vorsieht – diese finden Sie immer auf dem Produktetikett.

Halten wir fest: Saubere Hände helfen uns dabei die Ansteckungsgefahr in den kalten Monaten zu reduzieren. Die regelmäßige und gründliche Anwendung eines Händedesinfektionsmittels ist, neben dem gründlichen Händewaschen, ein wichtiger Bestandteil der Handhygiene und eine wirksame Maßnahme, um die Grippesaison gut zu überstehen.

In diesem Sinne: Kommen Sie gesund durch die Winterzeit!

Ihr inkozell-Team